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SBV: Rückstände stammen von ausländischen Produkten

05 Jun 2019
(lid.ch) – Im Mai hatte der K-Tipp über Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in Haarproben berichtet. Der Schweizer Bauernverband (SBV) sieht das als Zeichen, auf Schweizer Lebensmittel zu setzen. Denn 9 von 10 erwähnten Stoffen werden in der Schweiz nicht verwendet.
Die in den Haaren der Schweizer Testpersonen gefundenen Pflanzenschutzmittel seien in 9 von 10 Fällen in der einheimischen Landwirtschaft nicht zugelassen, schreibt der SBV in einer Medienmitteilung. Diese scheide damit als Quelle aus, Belastung müsse aus Import-Waren stammen. Die Resultate der Haar-Analyse sprechen deshalb gemäss SBV für den Konsum von einheimischer Ware.